Eine Anschlussmanschette bildet einen passenden Übergang zwischen einer flächigen Abdichtung und einem durchdringenden Bauteil, etwa einem Rohr.
Der Übergang ist die Aufgabe
An einer Dachdurchdringung treffen Geometrie, Materialien und mögliche Bewegungen aufeinander. Die Manschette muss zum Durchmesser, zum Bauteil und zur verwendeten Abdichtung passen. Eine optisch ähnliche Manschette ist deshalb nicht automatisch geeignet.
Die Umgebung gehört dazu
Auch die Einbindung in die Dachfläche und die obere Verbindung am Rohr sind zu beachten. Werden Bauteile später bewegt oder ausgetauscht, kann der Anschluss betroffen sein. Solche Arbeiten sollten deshalb mit der Dachabdichtung abgestimmt werden.
Bei der Wartung dokumentieren
Fragen Sie im Rahmen der Dachwartung, ob die Anschlüsse zugänglich und erkennbar sind. Hilfreich sind Fotos und eine Zuordnung zu den jeweiligen Anlagen. Eine Dachdurchdringung umfasst dabei mehr als nur das sichtbare Rohr oberhalb der Dachfläche.






