Eine Behelfsdeckung schützt ein Dach während einer begrenzten Bauphase vor Witterung. Sie muss für diesen vorübergehenden Einsatz geeignet sein.

Zwischenzustände einplanen

Wird ein Dach geöffnet, entsteht nicht sofort wieder der endgültige Aufbau. Materiallieferungen, Arbeitsschritte und Wetterfenster bestimmen die Zwischenzustände. Deshalb gehört die Frage nach dem vorübergehenden Schutz bereits in die Ablaufplanung.

Nicht jede Plane genügt

Befestigung, Anschlüsse und zulässige Nutzungsdauer hängen vom eingesetzten System ab. Eine kurzfristige Abdeckung einer Schadstelle ist nicht automatisch eine Behelfsdeckung für eine längere Sanierung. Auch Zustand und Kontrolle nach Witterungseinflüssen müssen berücksichtigt werden.

Konkrete Absprachen treffen

Fragen Sie vor der Dachsanierung, wie offene Flächen bei Arbeitsunterbrechungen geschützt werden und wer erreichbar ist. Melden Sie Auffälligkeiten aus sicherer Position. Bei einem akuten Schaden beschreibt unsere Seite zur Notabdichtung, welche vorläufigen Maßnahmen zunächst abgestimmt werden können.