Der g-Wert bezeichnet den Gesamtenergiedurchlassgrad einer Verglasung. Er beschreibt den Anteil der Sonnenenergie, der durch sie in den Raum gelangt.

Sonnenenergie und Tageslicht unterscheiden

Ein bestimmter g-Wert sagt nicht allein, wie hell ein Raum wirkt. Lichtdurchlass und Energieeintrag sind unterschiedliche Eigenschaften. Für die Fensterauswahl müssen daher mehrere Anforderungen gemeinsam betrachtet werden.

Auf den Raum abstimmen

Ausrichtung, Fensterfläche, Verschattung und Nutzung beeinflussen den sommerlichen Komfort. Ein Glaswert ersetzt kein vollständiges Sonnenschutzkonzept. Auch die Möglichkeit, einen außenliegenden Sonnenschutz zu bedienen oder nachzurüsten, kann relevant sein.

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Fragen Sie bei neuen Dachfenstern, welcher g-Wert angeboten wird und wie er zu Ihrem Raum passt. Der Uw-Wert beschreibt den Wärmedurchgang des Fensters und ist davon zu unterscheiden. Für die Praxis lohnt sich eine gemeinsame Betrachtung von Verglasung, Lüftung und außenliegendem Sonnenschutz.