Ein Anbau in Schalksmühle verändert Dachflächen und Wasserwege. Planen Sie Anschlüsse, Abläufe und die vorhandene Entwässerung früh gemeinsam.

Ein Anbau wird häufig zuerst über Grundriss und Fensterflächen geplant. Dabei verändert sich auch, wo Regenwasser anfällt und welchen Weg es nimmt. Besonders an der Verbindung zum bestehenden Haus sollte die Entwässerung deshalb nicht erst nach der Dachausführung besprochen werden.

Bestehende Wasserwege aufnehmen

Halten Sie fest, welche Dachflächen bisher an welche Rinnen oder Abläufe angeschlossen sind. Ein Fallrohr, das direkt neben dem neuen Anbau liegt, ist nicht automatisch für zusätzliche Flächen geeignet. Vorhandene Pläne können helfen; wenn sie fehlen, muss der Bestand entsprechend aufgenommen werden. Nennen Sie bekannte Überläufe oder frühere Veränderungen.

Höhen und Übergänge zusammen ansehen

Der Anschluss des neuen Daches an Wand oder Hauptdach braucht Platz und eine passende Wasserführung. Türen, Fenster und Dachränder begrenzen die Möglichkeiten. Bei flachen Dachflächen gehören auch Hoch- und Tiefpunkte in die Planung. Die Begriffe Gefälledämmung und Dachgully erklären zwei mögliche Bausteine.

Wohin gelangt Wasser im Ausnahmefall?

Neben dem regulären Ablauf sollte geklärt werden, wie außergewöhnliche Situationen behandelt werden. Die Notentwässerung ist eine eigene Planungsaufgabe. Besonders wichtig ist, dass der vorgesehene Wasserweg zu Eingängen, Wegen und angrenzenden Flächen passt. Ein nachträgliches Bauteil unter einem Auslauf kann die ursprüngliche Situation verändern.

Zuständigkeiten früh festhalten

Dacharbeiten, Entwässerungsplanung und weiterführende Leitungen können mehrere Beteiligte betreffen. Halten Sie fest, wer welche Schnittstelle übernimmt. Für Ihre Anfrage in Schalksmühle helfen Grundriss, Ansichten und Informationen zum bestehenden Dach. Wiehr Bedachungs GmbH bespricht die Dachdetails und die Abstimmung der Entwässerung mit Ihnen.