Ein Vordach in Ennepetal soll den Eingang schützen. Neben Form und Material sind Wandanschluss, Befestigung und die Ableitung des Regenwassers entscheidend.
Ein neues Vordach verändert die Eingangssituation und trifft auf eine vorhandene Fassade. Gerade dieser Übergang sollte sorgfältig aufgenommen werden. Eine sichtbare Abdeckung allein erklärt noch nicht, wie Kräfte übertragen werden und wie Wasser dauerhaft vom Gebäude weggeführt wird.
Den Bestand an der Hauswand prüfen
Aus welchem Material besteht die Wand und wie ist ihre äußere Schicht aufgebaut? Bei einer gedämmten Fassade sind zusätzliche Details zu berücksichtigen. Fotos helfen bei der Vorbereitung; für die Befestigung braucht es jedoch eine fachliche Beurteilung des Untergrunds. Vorhandene Bekleidungen oder Beschichtungen sollten dabei eindeutig beschrieben werden.
Dachform und Entwässerung verbinden
Wohin fließt der Regen von der Vordachfläche, und wo soll das Wasser anschließend bleiben? Der Eingang, angrenzende Wege und die Fassade gehören in diese Betrachtung. Ein Vordach mit einer geordneten Wasserführung ist nicht allein durch seine Tiefe bestimmt. Auch seitliche Übergänge und Tropfkanten beeinflussen die Funktion.
Anschlussdetails nachvollziehen
Bei Metallkonstruktionen können Bewegungen sowie die Materialverträglichkeit angrenzender Bauteile relevant sein. Lassen Sie sich erklären, wie der obere Wandanschluss ausgeführt wird und welche Aufgaben die einzelnen Teile erfüllen. Eine zusätzliche Dichtstofffuge ist keine allgemeine Antwort auf jedes Anschlussproblem.
Die Leistungsgrenzen vorab besprechen
Je nach Vorhaben können Tragkonstruktion, Metallarbeiten und Fassadenanschluss verschiedene Zuständigkeiten haben. Legen Sie fest, wer die Befestigung plant und welche Arbeiten im Angebot enthalten sind. Wiehr Bedachungs GmbH kann die Metallarbeiten am Dach und an Anschlüssen mit Ihnen besprechen. Bei Ihrer Kontaktanfrage helfen eine Gesamtansicht des Eingangs, ungefähre Maße und Hinweise auf den vorhandenen Fassadenaufbau.







